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Der Schlaf - für Gesundheit und Wohlbefinden


REM-Schlaf

Wer jeden morgen aufsteht und sich nicht erholt fühlt dem fehlt der richtige Schlaf.

Nur während des REM-Schlafes (engl. Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen) laufen im Körpers wichtige Prozesse zur Regeneration und Erholung ab.

Das Gefühl dass man am Morgen unausgeschlafen, ja richtig gerädert ist kommt also daher, dass der Körper zu wenig Tiefschlafphasen hat.

Wer das ändern möchte sollte seine Schlafstätte genauer betrachten.

Nachteule oder Frühaufsteher?


Die typische Nachteule

  • Sie brauchen einen Wecker zum Aufstehen
  • Sie sind nicht sehr gesprächig am Morgen
  • Das Frühstück fällt häufig aus
  • tagsüber sind Sie manchmal müde
  • Sie könen am Nachmittag/Abend besser arbeiten
  • Sie treiben Sport am liebsten abends
  • Schicht oder Nachtarbeit fällt Ihnen leichter
  • Sie gehen spät ins Bett

Der Frühaufsteher

  • Sie werden ohne Wecker schon vor der Zeit wach
  • Sie sind sehr gesprächig am Morgen
  • das Frühstück ist ihnen wichtig
  • Wichtige Arbeiten erledigen Sie gleich am Vormittag
  • Sport treiben sie am liebsten morgens
  • Sie gehen früh schlafen
  • Nachtarbeit fällt Ihnen schwer
  • Zeitumstellungen belasten Sie länger

Tips für einen guten Schlaf


Ihr Schlafzimmer
Freuen sie sich auf Ihren Schlaf und das Schlafzimmer. Machen Sie aus diesem Zimmer ein Wohlfühlraum, es soll weder Abstellkammer noch Büro sein. Computer, Handy und Fernseher gehören nicht ins Schlafzimmer.

Schlafklima
Ideal sind Zimmertemperaturen zwischen 14-18 Grad und eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60%.  Am besten vor dem Schlafengehen nochmals kurz lüften um genügend Sauerstoff im Raum zu haben. Wer nachts schwitzt, schläft schlechter. Achten Sie auf die passende Zudecke.

Störfaktoren
Den Schlaf kann vieles beeinträchtige wie z.B. Geräusche, Licht, Gerüche, Störung durch den Partner usw.. Versuchen Sie Störfaktoren wenn möglich zu beseitigen. Gerade Geräusche und Lärm können einen auch unbewust den Schlaf stören.


Schlafkiller und Schlafhilfen

1. Üppige schwere Mahlzeiten beinträchtigen den Schlaf stark, deshalb lieber einige Stunden vor dem Schlaf nur noch leichte Kost zu sich nehmen.

2. Das gleiche gilt für Alkohol, dieser erleichtert zwar das Einschlafen, stört aber die Schlafqualität.

3. Stress und Grübeln lassen einen schlecht oder gar nicht einschlafen. Entspannungsübungen, Yoga und Meditation helfen zu entspannen. Gedanken die einen bewegen oder Aufgaben am besten vor dem Schlafengehen aufschreiben, dass macht den Kopf frei.

4. Aufregung oder Negatives vermeiden, ein Krimi oder Thriller kann einen aufwühlen. Lieber eine leichte Lektüre, eine schöne CD oder ein entspannendes Bad. All dieses hilft den Körper und den Geist.

5. Sportliche Aktivitäten sollten nicht kurz vor der Schlafenszeit beendet werden.

6. Einschlafhilfen & Rituale helfen. Grundsätzlich sollten Sie erst zu Bett gehen wenn Sie müde sind. Ebenso helfen bestimmte Rituale die Sie immer auf die gleiche Art durchführen, ganz so wie man es mit Kindern macht. Sorgen Sie für warme Füße. Gähnen Sie herzhaft. Probieren Sie alte Hausmittel wie warme Milch mit Honig, Melissentee usw. aus. All dieses sorgt dafür das unser Körper sich auf Schlafen einstellt. Noch einen Tip für "Lärmgeschädigte" Mit Ohrenstöpsel können Sie diesen verringern. Suchen Sie sich ein passendes Fabrikat das für Sie angenehm zu tragen ist. Nach ein paar Tagen haben Sie sich daran gewöhnt und Ihre Ruhe stört nichts mehr.

7. Erzwingen Sie keinen Schlaf. Wenn Sie sich länger als 20 Minuten im Bett wälzen lieber nochmals aufstehen und etwas tun. Das heist nicht das Sie liegengebliebenen Aufgaben erledigen sollen. Lesen Sie etwas, schreiben Sie ein Tagebuch, malen Sie ein kleines Bild oder meditieren Sie. Sie werden sehn die Müdigkeit kommt und das Einschlafen geht dann ganz schnell.

Und wieviel?

Wieviel Schlaf braucht der Mensch?

Die optimale Schlafdauer ist bei jedem Menschen verschieden und hängt neben dem Alter von der körperlichen und seelischen Verfassung ab.

Hier ein Auflistung nach dem Alter, wobei es sich hier nur um einen Anhaltswert handelt.

  • 1 - 12 Monate 14–18 Stunden
  • 1 - 3 Jahre 12–15 Stunden
  • 3 - 5 Jahre 11 - 13 Stunden
  • 5 - 12 Jahre 9 - 11 Stunden
  • Teenager 9 - 10 Stunden
  • Erwachsene 5 - 10 Stunden

Bei Erwachsenen wird die Schlafdauer nochmals unterscheiden in:

  • Kurzschläfer 5-6 Std.
  • Mittellangschläfer 6-8 Std.
  • Langschläfer 8-10 Std